NUTZUNGSÄNDERUNG BÜROGEBÄUDE
ZUM BOARDINGHOUSE | ESSEN
Für ein bestehendes Bürogebäude in Essen wird die Nutzungsänderung zu einem gewerblich betriebenen Boardinghouse mit 56 Gästezimmern geplant. Ziel ist die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Bestands unter Berücksichtigung der genehmigungsrechtlichen, brandschutztechnischen und betrieblichen Anforderungen einer Beherbergungsnutzung.
Die Planung umfasst die Neuorganisation der Grundrisse, die Erschließung der Gästezimmer und Gemeinschaftsbereiche sowie die Koordination der Anforderungen aus Brandschutz, Barrierefreiheit, Stellplatznachweis und Fachplanung.
AUSGANGSLAGE
Bestandsgebäude: Bürogebäude
Standort: Essen
Baujahr: 1972
Geschosse: Untergeschoss, Erdgeschoss und vier Obergeschosse
Projektart: Nutzungsänderung im Bestand
AUFGABE
Umnutzung des bestehenden Bürogebäudes zu einem gewerblich betriebenen Boardinghouse mit 56 Gästezimmern und ergänzenden Gemeinschafts- und Nebenbereichen.
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56 Gästezimmer
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15 Einzelzimmer
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41 Doppelzimmer
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insgesamt 97 Betten
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13 barrierefrei geplante Zimmer
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Self-Check-in-Konzept
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Aufenthalts-, Fitness-, Wasch- und Nebenbereiche im Untergeschoss
HERAUSFORDERUNG
Die Nutzungsänderung eines bestehenden Bürogebäudes zu einer Beherbergungsstätte stellt besondere Anforderungen an Brandschutz, Rettungswege, Barrierefreiheit, Stellplätze und die betriebliche Organisation.
Diese Anforderungen müssen mit der bestehenden Gebäudestruktur und einer wirtschaftlich sinnvollen Flächennutzung zusammengeführt werden.
PLANERISCHE LÖSUNG
Die bestehenden Grundrisse werden für die neue Nutzung neu organisiert und auf einen effizienten Beherbergungsbetrieb ausgerichtet. Neben der Zimmerstruktur werden Erschließung, Gemeinschaftsbereiche, Barrierefreiheit und notwendige Rettungswege in die Planung integriert.
Die erforderlichen Fachplanungen werden frühzeitig koordiniert und auf die Genehmigungsplanung abgestimmt.
PROJEKTSTATUS & LEISTUNGSUMFANG
Projektstatus: Genehmigungsplanung in Bearbeitung
Leistungen Baskurt – Atelier für Architektur:
• Projektentwicklung und Entwurf
• Genehmigungsplanung
• Nutzungsänderung
• Koordination der Fachplaner
• Abstimmung genehmigungsrelevanter Anforderungen




